BEI WELCHEN THEMEN KANN ICH DIR HELFEN?

MIT "CORONA" UMGEHEN

Da dieses Thema seit März 2020 unser Leben bestimmt, möchte ich hier kurz darauf eingehen. Diese neue Lebenssituation ist eine besondere Herausforderung. Es löst Ängste aus, es isoliert und es stellt jeden Geist vor die Aufgabe, mit Veränderungen umzugehen. Die Reaktionen darauf sind sehr unterschiedlich aber letztendlich Stressreaktionen, wie Flucht (= Rückzug und oft auch Ausbildung von Ängsten) oder Kampf (=Aggression, Wut und Widerstand).
Wenn Du unter dieser Situation sehr leidest, gibt es Möglichkeiten, diesen Empfindungen zu begegnen. Die Praxis der Achtsamkeit, aber auch der Blick auf Glaubenssätze und tief verankerte Verhaltensweisen kann hilfreich sein.

Frau mit Papiermaske
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BEI DEPRESSIVEN GEDANKEN

Depressive Gedanken sind eigentlich ganz normal. Und durchaus je nach Jahres- oder auch Tageszeit unterschiedlich stark. Doch manchmal gibt es Zeiten, in denen sie einen dunklen Teppich auf die Seele legen und man bekommt das Gefühl, aus dem Sumpf der Gedanken nicht mehr raus zu kommen. 
Hier kann Annahme und Respekt vor dieser Reaktion ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Denn jede depressive Reaktion möchte uns auf etwas hinweisen. Bin ich aber in der Ablehnung, kann sich mir der Grund nicht offenbaren. In einem zweiten Schritt kann ein Blick auf Dein Leben sinnvoll sein. Und dann ist es wichtig, zu schauen, Dich wieder zu verbinden.

Hier erfährst Du mehr, wie Du mit depressiven Gedanken umgehen kannst.

BEZIEHUNGSPROBLEME

Mit Menschen in Beziehung zu gehen kann schon problematisch sein. Lange mit ihnen in Beziehung zu SEIN und zu bleiben, ist oftmals eine Herausforderung. Alltagsprobleme zu bewältigen, fehlende gegenseitige Akzeptanz und unterschiedliche Streitkulturen können zu großen Beziehungsproblemen führen.

Ich denke, es ist wichtig, über die Gefühle zu sprechen, die man empfindet. Und häufig geht es darum, sich erst einmal sich selbst zuzuwenden und nachzuspüren, warum manches so viel auslösen kann.

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BEI ÄNGSTEN UND PANIKATTACKEN

In der klassischen Verhaltenstherapie gehört es dazu, bei Ängsten und Panikattacken eine Entspannungstechnik zu erlernen um besser mit eben diesen Gefühlen umzugehen. Manchmal kann allein diese Technik schon zu einer deutlichen Linderung oder sogar Heilung der Ängste führen.

Zudem sind Ängste erste einmal einfach nur Gedanken. Leider können sich - aus unterschiedlichen Gründen - manchmal diese auch verselbständigen. Es entstehen regelrechte Angst-Netzwerke im Gehirn und dadurch befindet man sich im Dauerstress. Zusätzlich zum Entspannungsverfahren kann man sich auch von dieser Seite dem Thema nähern.

WIE SEHE ICH MICH ALS MUTTER ODER VATER

Da ich selbst eine Mutter in einer Führungsrolle war, kenne ich Selbstzweifel und Herausforderungen, die mit dieser Doppelbelastung einher gehen. Auch Männer geraten mehr und mehr in diesen Zwiespalt, da sich die Anforderungen an das Vatersein gewandelt haben. Man muss aber auch nicht in einer Führungsrolle sein, um mit der Rolle der Mutter oder des Vaters in Konflikt zu geraten.

"Wissen Sie, ich liebe mein Kind. Wirklich! Aber..."

Dabei kann ein ständiges Gefühl des "Nicht genügen" und des "Zerissen-seins" entstehen.

Heute weiß ich, dass da schon andere Gedanken da waren, die den Raum dafür geschaffen haben. Lass uns darüber reden.

Blogbeitrag "Bin ich eine schlechte Mutter?"

junge Familie
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BEI PROBLEMEN, SICH VERÄNDERUNGEN ANZUPASSEN

Trennung, Tod, Umzug, Jobwechsel... das sind nur einige wenige Beispiele, die einen Veränderungsprozess auslösen. Und dies bedeutet immer, Altes loszulassen und Neues zu wagen. Häufig vollzieht sich dies problemlos, vor allem wenn wir die Veränderung selbst wollen. Aber immer dann, wenn wir das Gefühl haben, die Kontrolle und den Einfluss zu verlieren, kann uns das große Probleme bereiten.


Der Verlust der Selbstwirksamkeit ist ein ganz wesentlicher Aspekt bei dieser Betrachtung. Ziel kann es daher sein, wieder das Gefühl der Kontrolle zu erlangen. Auch hier helfen reflektierende Gespräche, aber auch die Meditation und die Praxis des Yoga als ganzheitliches Konzept kann sehr hilfreich sein.

Zur Trauer habe ich auch einen Blogbeitrag geschrieben.

BEI CHRONISCHEM STRESS

Deutschland leidet unter chronischem Stress. Und zwar nicht nur, weil die Arbeitsbedingungen schwieriger werden, sondern auch, weil das Anforderungspaket als solches größer geworden ist. Zum Beispiel ist man heute nicht "nur" Mutter, sondern auch berufstätig, kümmert sich um die Eltern, ist im Verein engagiert und nebenbei muss man sich auch einen gewissen Freizeitstress aneignen um mitreden zu können. Väter gehen heute nicht mehr "nur" arbeiten, sie kümmern sich ebenfalls um die Kinder, sollen verständnisvoll und mitfühlend sein und nebenbei auch noch sportlich und zielstrebig. Häufig geraten wir vor allem deshalb in chronischen Stress, weil wir ständig glauben, noch etwas zusätzlich tun zu müssen. Und wenn das dann erledigt ist, tut sich schon das Nächste auf. Das liegt meist an tief verankerten Glaubenssätzen.

betonte Frau
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BEI SCHLAFSTÖRUNGEN

Schlafstörungen können sehr viele Ursachen haben. Eine davon ist z. B. chronischer Stress und die Abkapselung von den eigenen Körperempfindungen. Natürlich beeinflussen auch Gefühle wie Angst, Sorgen, fehlende Selbstwirksamkeit und viel mehr die Schlafqualität.


Der Yoga hat viele unterschiedliche Methoden, um die Schlafqualität zu verbessern.


Und zudem kann es hilfreich sein, auch hier einmal genauer hinzuschauen, was diese "Störung" eigentlich sagen möchte.

PRÜFUNGSANGST UND "LERNEN LERNEN"

Gerade im Erwachsenenalter fällt es vielen Menschen schwer, sich auf neue Themen einzulassen. Dabei ist nicht einmal das Alter dafür verantwortlich, sondern vielmehr all die negativen Gefühle und Erfahrungen, die mit dem Lernen verbunden werden. Hat man in der Vergangenheit dann auch noch die Erfahrung gemacht, dass all das Erlernte in der Prüfung plötzlich "weg" war, ist es umso schwieriger, sich erneut darauf einzulassen.


Für das BZE in Mannheim arbeite ich auch als Dozentin für das Thema Prüfungsangst und Lernen lernen. Wenn Du Dich also in einer Situation befindest, in der Du Schwierigkeiten hast, Dich angemessen auf die Prüfung vorzubereiten, kann ich Dich hierbei unterstützen.

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MÖGLICHE METHODEN WÄHREND UNSERER ZUSAMMENARBEIT

Die Wahl der Methoden hängt natürlich von Deinem Thema ab. Aber auch davon, was Du für Dich als nützlich und zugänglich betrachtest. Wir entscheiden immer gemeinsam darüber.

GESPRÄCHSTHERAPIE NACH ROGERS

Klientenzentrierte Psychotherapie

Die Gesprächstherapie ist die Basis unserer Zusammenarbeit. Hierbei versuche ich Dir einen Raum zu geben, in dem Du Deine Gefühle anschauen und betrachten kannst. Aus dieser Position heraus, fällt es Dir leichter zu erspüren, was Du brauchst und Lösungen zu kreieren. Die Lösung selbst liegt bereits in Dir. Es ist nur manchmal schwer, Zugang dazu zu finden.

ACHTSAMKEIT

Mindfulness

Mit Achtsamkeit kann man Vieles verändern. Mit Achtsamkeit gelingt es Dir, Dich selbst besser wahr zu nehmen. Du stellt eine Verbindung zu Deinem Körper und Deinen Gefühlen her. Und es gelingt mehr und mehr, einen Raum zwischen Reiz und Reaktion zu schaffen.


Wir alle haben verschiedene Reiz-Reaktions-Mechanismen, die voll automatisch ablaufen. Mit Achtsamkeit gelingt es, diese zunächst zu verlangsamen und dann auch abzuschalten, wenn sie nicht hilfreich sind.

PSYCHOLOGISCHES YOGA

Arbeit mit Körper, Geist und Seele

Wenn Du das möchtest, können wir auch Yoga als ganzheitliche Philosophie in unsere Arbeit mit einbinden. Hierbei binde ich die yogischen Tools wie Atemübungen, Meditation und Körperübungen in unsere Arbeit mit ein.

Falls Dich dieses Thema mehr interessiert, klicke hier...

ARBEIT MIT DEM INNEREN KIND

Wende Dich liebevoll Dir selbst zu

Das innere Kind ist ein Bild, mit dem man arbeiten kann. Es symbolisiert all die Gefühle, die aus der frühen Kindheit noch da sind und unbewusst noch Macht über uns und unser Handeln ausüben. Hierbei gibt es verschiedene Perspektiven, die man einnehmen kann. Es ist eine Möglichkeit, Kontakt zu sich selbst aufzunehmen und Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.

ARBEIT MIT DEM SYSTEMBRETT

Situationen aus einer Meta-Ebene heraus betrachten

Mit dem Systembrett kannst Du eine Lebenssituation, eine Entscheidung, eine Ehekrise oder vieles andere aus einer Meta-Ebene heraus betrachten. Es ist ein tolles Tool, mt dem man mal in Abstand zu einer Situation gehen kann. Trotzdem spürt man sehr genau die feinen Veränderungen.

Diese Methode ist KEINE Aufstellung mit Menschen, sondern mit Figuren. Dadurch ist der Aufwand viel kleiner.

DIE PRAXIS DES MITGEFÜHLS

Compassion

Mitgefühl beginnt zu allererst bei Dir selbst. Der heilsame Prozess beginnt, wenn man sich mit Mitgefühl sich selbst und seinen schmerzhaften Gefühlen zuwendet. Alles andere kommt erst in weiteren Schritten. Vergebungspraxis schließt sich dem an. Ich führe Dich sehr gerne an dieses Thema heran.

WALDSPAZIERGANG

Bringe Deine Gedanken in Bewegung

Studien haben gezeigt, dass laufen (im Sinne von gehen) die kreativen Prozesse im Gehirn steigert. Das deckt sich auch mit meiner Erfahrung. Manchmal stecken wir fest und "bewundern das Problem". Wenn man dann raus gehen kann in den Wald und beim Laufen darüber nachdenkt, kommen plötzlich auch die Gedanken in Bewegung. Da meine Räumlichkeiten direkt in Waldrandlage liegen, ist ein Spaziergang jederzeit möglich.

ENTSPANNUNGSTECHNIKEN

Zur Ruhe finden

Entspannung wird meiner Meinung nach vollkommen unterschätzt, meist sogar belächelt. Ich halte eine BEWUSSTE Entspannung aber für ein sehr wirkungsvolles Mittel, um viele (auch gesundheitliche) Probleme viel besser in den Griff zu bekommen. Unsere Arbeit kann auch das Erlernen einer Entspannungstechnik umfassen oder es kann ergänzend ein Thema sein.

STRESSMANAGEMENT

Coaching zur besseren Bewältigung von Stress

Als Trainerin für Stressmanagement kann ich Dir auch ein konkretes Coaching anbieten, wie Du dem stressigen Alltag besser begegnen kannst. Hierbei geht es um Gefühle, die wahrgenommen werden wollen, Grenzen die man setzen sollte, Ressourcen-Verteilung und den Bezug zum eigenen Körper.

 

„Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen. Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment. Lerne loszulassen.“

Buddha

 
 
Buddha - Fotografin Monika Markoni